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    „Verbinden Sie mich bitte mit Herrn....  13 von 20vorhergenden Seitezur nächsten Seite

    „Verbinden Sie mich bitte mit Herrn Steinböck“

     Telefonvermittlung gestern, heute, morgen

     

    Dipl. Ing. Johann Soukup

    1989 veröffentlicht in „100 Jahre Telephonie in Oberösterreich“

     

    Am Beginn der Telefonvermittlung – und das war in Oberösterreich schon etwa 20 Jahre nach den ersten Versuchen von Philip Reis – gab es das „Fräulein vom Amt“. Wollte also z. B. in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts ein „Telephon Abonnent“ den Weingroßhändler Franz Steinböck oder einen der anderen ca. 100 an die „Telephon-Unternehmung“ in Linz, Hauptplatz 3, bei Herrn Ludwig Weiß im 4. Stock, angeschlossenen glücklichen Telefonbesitzer sprechen, so musste er erst einmal kräftig die Kurbel an seinem Apparat betätigen, damit „die Telephonzentrale“ auf ihn aufmerksam wurde. Wenn sich deren Stimme an seinem Hörrohr meldete, brauchte er bloß den Namen des gewünschten Gesprächspartners in den Sprechtrichter rufen und die Verbindungsherstellung – Anrufen des gewünschten Partners, Ankündigung des Gespräches und schließlich das Durchschalten der Verbindung mittels geeigneter Schnüre und Stecker – wurde ohne sein weiteres Zutun von der „Vermittlungskraft“ bewerkstelligt. Nach Beendigung des Gespräches hatte zumindest einer der Sprecher nochmals mit Hilfe der Kurbel die Trennung der Verbindung durch die Angestellten der Telefonzentrale zu veranlassen. Den für die Gesprächsübertragung nötigen Strom lieferten Batterien, die bei jedem Telefonapparat, also bei den Teilnehmern, untergebracht waren[1].

    Mit Telefonbesitzern in anderen Orten konnte damals noch nicht verbunden werden. Das war ab 1906 möglich. Inzwischen hatte die Postverwaltung die Telefonzentrale übernommen und entsprechend erweitert. 5 x 100 Teilnehmer und 10 Fernleitungen konnten nun wahlweise von den Postbeamten durchgeschaltet werden.

    In den folgenden Jahren wurden auch in anderen Orten Oberösterreichs solche „Handvermittlungszentralen“ und „Fernämter“ eingerichtet.

    Neben diesen Handvermittlungen wurden jedoch auch bald in größeren Orten – z. B. 1925 in Linz, 1931 in Gmunden – sogenannte „Wählerzentralen“ aufgebaut. Die Verbindungsherstellung, wie oben kurz geschildert, erfolgte dort nicht mehr mittels Schnüren durch Beamte, sondern durch kleine Automaten, die sogenannten „Wähler“. In Linz waren es zunächst „Dietl-Wähler“, etwa 30 cm hohe Gebilde, die mittels heb- und drehbarer Stangen Schaltarme in die richtige Position brachten und dort die notwendigen Kontakte herstellten. Gesteuert wurden die Wähler durch Stromstöße, die von den entsprechenden Wähleinrichtungen in den Telefonapparaten ausgingen. Man konnte also nicht mehr den gewünschten Gesprächspartner einfach verlangen, sondern man musste seine Telefonnummer wissen (und im damals bereits vorhandenen „Abonnentenverzeichnis“ suchen) und „wählen“. Die Linzer Telefonteilnehmer hatten anstelle der heute üblichen Wählscheibe einige Stellhebel am Apparat, wie sie auch auf älteren Rechenmaschinen oder Registrierkassen üblich waren. War die gewünschte Rufnummer durch entsprechende Positionierung der Stellhebel eingestellt, so wurde zur Aussendung an die Wählerzentrale mehrmals eine Kurbel gedreht. Die Linzer Wählerzentrale wurde 1941 erneuert, wonach bereits 5200 Einzelanschlüsse und 900 Gemeinschaftsanschlüsse anschaltbar waren. Die Stellhebelapparate wurden gegen Wählscheibenapparate ausgetauscht. Die Wähler des damals neu errichteten „Wählsystems 29 und 40“ (die Systembezeichnung ist ein Hinweis auf das Ersteinsatzjahr dieser neuen Einrichtungen) waren im übrigen im Wählamt Linz-Domgasse bis zu dessen Auflassung im Jahre 1981 in Betrieb.

    In den Jahren 1944/45 wurden kriegsbedingt die notwendigsten Einrichtungen in den Keller verlegt. In einem – handvermittelt betriebenen – Notamt konnten maximal 150 Telefonanschlüsse[2] bedient werden.

    Nach Kriegsende mussten das gesamte Telefonnetz mit handbedienten Orts- und Fernvermittlungsämtern, aber auch die Wählämter neu aufgebaut werden.

    Schon 1947 wurde begonnen, sukzessive überall in Österreich die Handvermittlungen durch automatische Wählzentralen zu ersetzen. Parallel dazu wurde aber auch der handvermittelte Telefonverkehr ständig verbessert. Die Vermittlungsschränke bei den Postämtern wurden erweitert und modernisiert, und bald gab es in jedem Ort Oberösterreichs zumindest ein kleines Schaltkästchen, an das der Arzt, der Pfarrer, ein Gasthof und etwa ein Fuhrunternehmer angeschlossen waren. Zwischen diesen Vermittlungsschränken gab es Fernleitungen, die für Gespräche in andere Orte zugeschaltet werden konnten. Da diese Fernleitungen in dünner besiedelten Gebieten noch sehr rar waren, teilten sich oft mehrere Postämter eine einzige Leitung zum nächst größeren Ort. Auf einer solchen als „Sparleitung“ bezeichneten Verbindung konnte dann natürlich immer nur ein Gespräch nach dem anderen vermittelt werden. Die Vermittlungskräfte verständigten einander von Gesprächswünschen durch die Abgabe von verschieden langen oder mehrmals hintereinander ausgesandten Klingelzeichen. Wenn einmal ein Paar ein besonders langes Gespräch auf so einer Leitung führte, so konnte es dann schon vorkommen, dass eine Beamtin, die dringend ein anderes Gespräch vermitteln sollte, einfach dreinredete und zum „Schluss der Debatte“ aufforderte. In Oberösterreich gab es solche Fernleitungen sowohl im Mühlviertel (z. B. die sogenannte „Sanktlinie“ von Neufelden über St. Peter – St. Veit nach St. Johann) als auch in der Kirchdorfer Gegend bis zur Vollautomatisierung Ende der 60er Jahre.

    Noch schwieriger war in der Handvermittlungszeit natürlich das Telefonieren in den Nachtstunden und an Sonn- und Feiertagen. In kleineren Orten, in denen das Postamt nicht durchgehend geöffnet war, wurden einfach beim Weggehen der Vermittlungskraft die wichtigsten Telefonteilnehmer mittels Schnüren mit mehreren Steckern miteinander und mit einer Fernleitung zum nächsten besetzten Fernamt verbunden. Durch Klingelzeichen konnte also jeder, der in „Dauerverbindung“ geschalteten Teilnehmer den anderen oder das Fernamt erreichen. Wenn also z. B. dem Herrn Doktor „dreimal klingeln“ zugeteilt war und dieser in der Nacht gerufen wurde, kam es oft vor, dass der Herr Pfarrer, dem „einmal klingeln“ zustand, erst beim dritten Läuten erwachte. Er meldete sich daraufhin fälschlicher Weise und wurde von den anderen beiden Gesprächspartnern „aus der Leitung“ geschickt.

    Eine wesentliche Verbesserung brachten hier die Einrichtungen des „Wählsammeldienstes“. Es waren dies kleine Wählautomaten, die – durch Wählimpulse vom Fernamt gesteuert – einen der in Dauerverbindung auf diesen Wählsammeldienst geschalteten wichtigen Teilnehmer auswählten und nur diesem das Klingelzeichen der Fernamtsbediensteten zusandten. Auch war das Gesprächsgeheimnis gewahrt, da durch die Wählsammeldiensteinrichtungen alle nicht betroffenen Teilnehmer während des Gespräches von der Leitung abgeschaltet wurden. Im Mühlviertel waren Wählsammeldiensteinrichtungen der Fa. Kapsch, im Innviertel solche der Fa. Siemens bis Ende der 60er Jahre im Einsatz.

    Im April 1950 wurde in Eferding das erste Versuchsamt Österreichs mit dem vollkommen in Österreich entwickelten „Wählsystem 48“ eröffnet. Dieses Wählsystem war die Voraussetzung für die spätere Einführung des Selbstwählfernverkehrs. Es war mit Viereckwählern ausgestattet und die besondere Novität dieses Systems lag in der Gebührenerfassung nach dem Prinzip der Zeitimpulszählung. Für die geplante Vollautomatisierung der Vermittlung von Telefongesprächen nach nah und fern war es notwendig, jeden Anschluss mit einer Vorrichtung zu versehen, der die verschiedenen anfallenden Kosten zuverlässig und genau registriert. Die Teilnehmer von Eferding konnten durch ihr neues Wählamt nicht nur miteinander sondern auch mit einzelnen benachbarten Orten, wie z. B. Linz und Wels, selbst gewählte Verbindungen herstellen.

    1960 existierten in Oberösterreich ca. 40 Wählerzentralen, von denen 28 mit Einrichtungen des Wählsystems 48 ausgestattet waren. Außer Eferding konnten damals auch Wels, Vöcklabruck und Freistadt einen beschränkten Selbstwählfernverkehr in die umliegenden Orte abwickeln.

    1951 war bereits ein eigenes österreichisches Fernwahlsystem (Fernwahlsystem 51) mit „Registerverzonern“ entwickelt und 1953 in St. Veit an der Glan erprobt worden. Mit Hilfe der beiden Systeme „48“ und „51“ konnte 1954 ein langfristiges Investitionsprogramm zur Vollautomatisierung des Orts- und Fernverkehrs in Österreich in Angriff genommen werden. Die Linzer Wählämter – es existierten damals bereits 3, je eines in der Domgasse, in der Leonfeldnerstraße und in der Haydnstraße – wurden am 1. Juli 1957 in den automatischen Inlandsfernverkehr einbezogen. Da das Vollautomatisierungsprogramm flächenmäßig bundesländerweise von West nach Ost durchgezogen wurde, musste das übrige Oberösterreich relativ lange auf die Vollautomatisierung warten. Erst Ende 1971 konnte der letzte Handvermittlungsschrank in Hirschbach im Mühlkreis durch ein in einem Container untergebrachtes Wählamt abgelöst und dadurch die Automatisierung in Oberösterreich vollendet werden.

    Inzwischen waren in den Wählämtern neben den bewährten  Viereckwählern, die deshalb so genannt wurden, weil sie beim Herstellen und beim Auftrennen der Verbindung durch Heben, Drehen, Durchdrehen und in die Ausgangsposition zurückfallen einen im Viereck verlaufenden Weg beschreiben, auch „Motorwähler“ eingesetzt. Diese Motorwähler – sie wurden übrigens bereits 1929 erfunden – sind reine Drehwähler, bei denen die verbindungsherstellenden Schaltarme jeweils von einem kleinen Motor mit hoher Geschwindigkeit in Drehung versetzt werden. Durch den ruhigen Lauf und die präzise Abbremsung der Schaltarme in der für die Durchschaltung notwendigen Position ergab sich eine Verbesserung der Sprechqualität. Das 1. Motorwähleramt außerhalb Wiens wurde 1963 in Lambach eingeschaltet.

    Bei Abschluss der Automatisierung in Oberösterreich gab es in Österreich ca. 1 Mill. Teilnehmer. Aber nicht nur diese, sondern auch alle an ein Wählamt in Deutschland, in der Schweiz, Italien und Liechtenstein angeschlossenen Gesprächspartner konnten die Telefonteilnehmer von Oberösterreich von nun an selbst wählen. Hätten schon damals alle Telefongespräche noch von Vermittlungskräften durchgeschaltet werden müssen, so wären dafür in Österreich ca. 50.000 Vermittlungskräfte notwendig gewesen.

    Mit der Vollautomatisierung des Telefonverkehrs in Österreich und in die Nachbarländer kam jedoch die Vermittlungstechnik keineswegs zur Ruhe. Schrittweise wurde die automatische Vermittlung von Ferngesprächen nach allen europäischen Ländern (Europawahl) und schließlich auch mit außereuropäischen Ländern (Interkontinentaler Selbstwählfernverkehr) ausgebaut. So konnten von Linz und Umgebung aus ab 1. Juli 1979 die Fernsprechteilnehmer von Nordamerika und Kanada in Selbstwahl erreicht werden.

    Aber auch die Einrichtungen der Orts- und Fernwählämter wurden noch einmal durch die Einführung von Relais mit „Edelmetallschnellkontakten“ (ESK) anstelle von Wählern verbessert. So gingen 1976 das 1. Fernwählamt Österreichs mit dem Wählsystem ESK-F in Linz, Fadingerstraße, und 1977 das 1. Ortswählamt mit dem Wählsystem ESK-A5 in Lichtenberg in Betrieb. Das ESK-F-Amt in Linz hatte erstmalig zur Steuerung der Verbindungsherstellung und für die Vergebührung Prozessrechner eingesetzt. Im Wählamt Lichtenberg wurde zum 1. Mal eine Mikroprozessorsteuerung für die Richtungswahlstufe verwendet. Während also das steuernde „Gehirn“ einer solchen Vermittlungsstelle bereits vollelektronisch arbeitet, werden die Verbindungen nach wie vor durch die Schließung von Kontakten hergestellt. Aber schon ist ein neuer Meilenstein in der Vermittlungstechnik in Sicht. Heute kann bereits durch vollelektronisch – also kontaktlos – arbeitende Einrichtungen die Sprache auf den Telefonleitungen „digitalisiert“ und damit auch vollelektronisch durchschaltbar gemacht werden.

    Was bedeutet das, „digitalisieren“?

    Mit Hilfe der heute verfügbaren elektronischen Bauteile können in unheimlich rascher Reihefolge aus den auf einer Telefonleitung übertragenen Tönen nur kurze Teile (Proben) so entnommen werden, dass nach Übertragung nur dieser Teile und deren Zusammensetzung am anderen Ende der Leitung wieder das volle Gespräch rekonstruiert werden kann. Diese Proben – es sind 8000 pro Sekunde – werden nun „verschlüsselt“, d.h. jeder Probe wird eine bestimmte Impulsfolge zugeordnet. Auf den Leitungen werden also nicht mehr die „analogen Signale“ zu den Tönen, sondern Impulse gleicher Stärke in verschiedenem Abstand, also „digitale Signale“ übertragen. Solche digitale Signale lassen sich in den Vermittlungsstellen kurz zwischenspeichern und zu bestimmten, vom Steuerrechner angegebenen Zeitpunkten wieder aus den Speichern auslesen und auf ebenfalls vom Rechner bestimmte Leitungen aussenden. Wann welches Signal auf welche Leitung durchgegeben wird, bestimmt die vom Teilnehmer am Gesprächsanfang mittels „Tastwahl“ in den Rechner eingegebene Zieladresse. Die Gespräche werden also nicht fix durchgeschaltet, wie dies bisher Stöpsel, Wähler oder Relais machten, sondern zeitlich hintereinander und auf verschiedenen Wegen durch das Vermittlungssystem sozusagen „durchtelegrafiert“.

    Da bei jedem Gespräch ein Rechner die eigentliche Steuerung vornimmt, können in einer derartigen Vermittlungsstelle viele neue Dienste angeboten werden, die den Telnehmern zugute kommen. Der Rechner „weiß“ ja ständig, welcher Anschluss mit welchem anderen verbunden ist oder eine Verbindung sucht, und kann daher z. B. bei besetztem Anschluss eine Vormerkung vornehmen, so dass der Anrufende nach Freiwerden des gewählten Anschlusses automatisch die gewünschte Gesprächsverbindung angeboten bekommt. Auch die Bekanntgabe des Anrufers, z. B. auf einem Leuchttableau beim Telefon, und die Zusammenschaltung mehrerer Teilnehmer zu einem „Konferenzgespräch“ oder die Umleitung eines Telefongespräches zu einem anderen Anschluss – wenn man sich z. B. längere Zeit bei einem anderen Teilnehmer aufhält – ist möglich.

    Für Österreich wurden zwei bereits im Ausland erprobte Vermittlungssysteme – das EWSD-System und das DMS-System, elektronischen Wählsysteme auf digitaler Basis – ausgewählt und an die österreichischen Verhältnisse angepasst. So entstand das vollelektronische österreichische Telfonsystem, OES genannt, das in den nächsten Jahren auch in Oberösterreich zum Einsatz kommen wird.

    1987/88 sollen zunächst zwei neue Wählämter in Linz, und zwar für den Süden der Stadt (Ebelsberg/Kleinmünchen) und für den Westen (Harter Plateau und Leonding), in Betrieb gehen. Es folgen dann 1989 das Zentrum von Steyr, 1990 Wels und etwa 1991 die City von Linz.

    Natürlich kann nicht für alle bestehenden Teilnehmer sofort dieses neue Wählvermittlungssystem eingesetzt werden, so dass bis etwa zum Jahr 2010 daneben noch Wählämter der „konventionellen Technik“ bestehen bleiben müssen.

    Da die neuen OES-Vermittlungsstellen digitale Signale verarbeiten, bilden sie eine gute Voraussetzung für einen weiteren Schritt in die Zukunft, nämlich zu einer Vermittlungsstelle, die nicht nur Telefongespräche, sondern auch Fernschreiben, Bildübertragung (Faksimile) und langsame Datenübertragung (diese Dienste arbeiten ja von vornherein mit digitalen Signalen) vermitteln kann. Man wird also künftig nicht mehr für jeden der genannten Dienste eine eigene Leitung und eine eigene Teilnehmernummer brauchen, sondern an einer Steckdose das eine oder andere Gerät anschließen, oder Geräte, mit denen man sowohl telefonieren als auch fernschreiben, stehende Bilder senden und empfangen oder Daten übertragen kann. Dieser Schritt zum integrierten System digitaler Netze (ISDN) wird in Österreich wahrscheinlich in sechs Jahren begonnen werden. Vielleicht ist auch hier Oberösterreich wieder ganz vorne dabei, wie dies bei der Entwicklung der Vermittlungstechnik schon bisher der Fall war.



    [1] Ortsbatterie = OB

    [2] Kriegs- bzw. lebenswichtige Anschlüsse


    Datum 1989