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    Erste Fernsprech-Vermittlungsstelle....  35 von 450vorhergenden Seitezur nächsten Seite

    Erste Fernsprech-Vermittlungsstelle in Österreich

    Die erste Fernsprech-Vermittlungsstelle mit Handvermittlung befand sich in Wien im ersten Bezirk in der Friedrichstraße 6 und  wurde am 1. Dezember 1881  mit 154 Teilnehmern durch die Wiener-Privat-Telegraphen-Gesellschaft in Betrieb gesetzt.

    Aus der "Chronik Österreichs" (Chronik Verlag, Dortmund 1984):

    Unter den 154 an die Vermittlung angeschlossenen Teilnehmern finden sich keine öffentlichen Stellen, auch nicht Polizei, Feuerwehr, sondern nur Banken, Geschäftsleute, Zeitungsredaktionen und große Wiener Bahnhöfe. Nicht einmal der Wiener Bürgermeister, die Regierung oder gar der Kaiser haben ein Telefon. Im Umkreis von 2 km um die Zentrale wird eine Jahresgebühr von 100 Gulden verrechnet, jeder weitere Kilometer kostet 25 Gulden zusätzlich (1870 war das Jahresgehalt eines Oberlehrers 474 Gulden, ein “gewöhnlicher” Unterlehrer verdiente 400 Gulden im Jahr).



    Jahr/ Datum  1881 1. Dezember

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